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Willkommen in unserer Kita ,,Arche Noah"

Warum in die Arche?

In der Kita Arche Noah werden 70 Kinder mit und ohne Behinderung in einer familiären Atmosphäre von einem multiprofessionellen Team betreut.

Wir arbeiten nach dem Motto „Mit- und Füreinander"- Unterschiedlichkeit ist kein Defizit, sondern eine Chance, voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu bereichern.

Unsere Kita ist zentral in Gadebusch gelegen und hat ein vielfältiges großes Außengelände. Neben Schaukeln, Rutschen und Weidenanpflanzungen gibt es einen natürlich bewachsenen Hang, der den Kindern viele Spiel-, Bewegungs- und Rückzugsmöglichkeiten bietet.

Die Eltern sehen wir als „ExpertInnen" für ihr Kind und deshalb hat die Zusammenarbeit mit ihnen für uns eine grundlegende Bedeutung.

Maria Montessori's Grundgedanke „Hilf mir, es selbst zu tun" ist für uns eine Basis unserer Arbeit, in die wir Montessorielemente integrieren.

Wir beteiligen uns am Bundesprogramm „Sprachkitas" und haben uns auf den Weg gemacht, jeden Tag zu einem Sprachlerntag zu machen- denn Sprache ist der Schlüssel zur Welt.

Wir achten alle religiösen Glaubenshaltungen und Überzeugungen. Unser christlich humanistisches Menschenbild prägt die religiöse Erziehung in unserer Kita. Im Alltag leben wir dies durch vielfältige Angebote und in enger Kooperation – unter anderem – mit der Kirchgemeinde Gadebusch.

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Unser Konzept PDF-Datei, MB

Unsere Schwerpunkte

Integration-Inklusion

Unser Motto: „Mit- und Füreinander – Akzeptiere mich so wie ich bin!"
Integration/Inklusion verstehen wir als Öffnung des Kindergartens für alle Kinder – gleich welcher Herkunft, Hautfarbe, Kultur, gleich ob sie behindert sind oder nicht. Die Anerkennung des Andersseins verschiedener Menschen in einer Gemeinschaft und die Gestaltung eines harmonischen Miteinanders trotz bestehender Unterschiede sind uns sehr wichtig. Bei uns wird Raum geschaffen, in dem das einzelne Kind Entwicklungsschritte nach seinem eigenem Rhythmus machen kann und nicht zu früh in eine bestimmte Richtung festgelegt wird, sondern viele neue Erfahrungen sammeln kann. In unserem Haus wird die Aufmerksamkeit füreinander geweckt, das Einfühlungsvermögen vertieft, Akzeptanz und Toleranz aufgebaut. Ein tolerantes Zusammenleben von nichtbehinderten und behinderten Kindern in einer Gemeinschaft ist eine Bereicherung für alle.

Das Ziel ist die Inklusion (lateinisch „Enthaltensein"), das bedeutet, dass alle Menschen selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.

Unsere Vision ist: Menschen mit Behinderungen müssen sich nicht mehr integrieren und an die Umwelt anpassen, sondern diese ist von vornherein so ausgestattet, dass alle Menschen gleichberechtigt leben können, egal wie unterschiedlich sie sind.

Montessori-Pädagogik

Die italienische Ärztin Maria Montessori (1870-1952) entdeckte, dass Kinder in „sensiblen Phasen" in der Lage sind, sich über eine lange Zeit einer Sache hinzugeben und konzentriert zu arbeiten. Montessori nennt dies „Polarisation der Aufmerksamkeit". Voraussetzung hierfür ist, dass die Kinder sich spontan für die Sache interessieren und geeignetes Lernmaterial in einer gut vorbereiteten Umgebung finden.

„Hilf mir, es selbst zu tun!" ist einer der Grundsätze der Montessori-Pädagogik.

Die Kinder in unserer Einrichtung bestimmen Art und Dauer des Lernprozesses gemäß ihrem individuellen Entwicklungsstand und -tempo selbstständig. Die ErzieherInnen ermutigen die Kinder, ihre Lernprozesse selbst zu organisieren, zu gestalten und zu dokumentieren. Hierfür wird das von Maria Montessori eigens dafür entwickelte Material für die Bereiche Übungen des täglichen Lebens, Sinne, Mathematik, Sprache, Geometrie, Biologie, Geografie und Kreativität genutzt.

Gelegenheiten, die Montessori-Pädagogik und unserem Haus näher kennen zu lernen, gibt es jederzeit. Näheres können Sie unserer Konzeption entnehmen.

Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Ihr Interesse, uns kennen zu lernen!

Wir sind eine Sprach-Kita

Was ist eine Sprach-Kita?
Als Sprach-Kita nehmen wir am Bundesprogramm „Sprach- Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt" ist teil.

Handlungsfelder im Bundesprogramm der „Sprach- Kitas" sind:

Alltagsintegrierte sprachliche Bildung
Hierbei steht im Vordergrund, dass Kinder Sprache während des gesamten Kita-Alltags in den unterschiedlichen Situationen (wie z.B. Ankommen, Umziehen, Mahlzeiten, geplante und ungeplante Aktivitäten...) erleben.

Inklusive Pädagogik
Ziel einer inklusiven Pädagogik ist, allen Kindern und ihren Familien gerecht zu werden und jedem einzelnen Kind Mitbestimmung sowie größtmögliche Teilhabe am pädagogischen Alltag zuzugestehen.

Zusammenarbeit mit Familien
Hierbei kommt es darauf an, neugierig und offen gegenüber den verschiedenen Familiensystemen, ihren Werten und Lebensumständen zu sein.

Digitale Medien
Mit einer fachlichen Haltung zur Medienbildung können wir den Kindern einen kritischen und selbstsicheren Zugang zur Welt der digitalen Medien ermöglichen.

Unser Kita-Team wird durch eine zusätzliche Fachkraft „Sprach- Kita" verstärkt, die direkt in der Einrichtung tätig ist. Diese berät, begleitet und unterstützt die Kita-Teams.

Christliche Erziehung in der Kita Arche Noah

Wir achten alle religiöse Glaubenshaltungen und Überzeugungen. Der Glaube gibt Halt und Vertrauen und das Gefühl nicht alleine zu sein. Religiöse Erziehung erleben und leben wir im Alltag durch vielfältige Angebote. Dazu gehören unsere Morgenkreise in denen biblische Geschichten und Lieder für die Kinder erlebbar werden. Wir orientieren uns am Kirchenjahr und seinen Festen wie z.B. Ostern, Erntedank, Advent und Weihnachten. Wir pflegen einen regen Kontakt zur Kirchgemeinde Gadebusch und erkunden unsere Kirche. Der Pastor und die Organistin werden in Feste und Feiern der Kita mit einbezogen.

Aktuelles

Ausflug zum Schweriner Schloss

Die Vorschulkinder haben am 17.11. einen Ausflug zum Schweriner Schloss gemacht. Morgens fuhren wir mit zwei Bussen vom LHW nach Schwerin und sind zum Schloss gegangen. Dort haben wir eine Schlossbesichtigung mitgemacht. Der Innenhof ist riesig und schön. Wir haben sogar das "Petermännchen" entdeckt. Im Schloss wurden uns große Räume, der Plenarsaal und die Schlosskirche gezeigt. Zum Schluss haben wir vor dem Schloss noch ein Foto mit "König Niklot" gemacht, das ist der Reiter am Schlosseingang. Dann fuhren wir wieder mit den Bussen nach Gadebusch zur Kita. Es war ein sehr schöner und aufregender Tag.

Besuch beim Bürgermeister

Am 16. November 2022 waren die Vorschulkinder beim Bürgermeister im Gadebuscher Rathaus. Im Vorfeld wurde besprochen, welche Fragen die Kinder ihm stellen wollen. Zuerst hat uns der Bürgermeister verschiedene Räume gezeigt und sogar das alte Gefängnis durften wir anschauen. Sehr interessant war auch, was er uns über seine Arbeit erzählt hat. Von den Fragen sind keine offen geblieben. Zum Schluss gab es für jedes Kind und für die ErzieherInnen ein Überraschungsei. Das hat uns natürlich besonders gefreut.

Gartenprojekt Krippe (Oktober)

Im Oktober ernteten wir Kartoffeln und lagerten sie ein. Zum Erntedankfest haben wir eine Kürbissuppe zum Mittag gekocht. Sie war lecker, alle anwesenden Kinder haben sie gegessen. Die Gemüsebeete sind abgeerntet, die Himbeeren tragen auch nicht mehr. Der Knollensellerie und die Kräuter stehen noch im Beet.

Gartenprojekt Krippe (September)

Im September konnten wir wieder ernten, Kürbisse und vier Melonen. Petersilie und Schnittlauch standen regelmäßig auf unserem Speiseplan. Die Himbeeren reiften auch immer noch nach, worüber wir uns freuten. So süß und lecker. Die Beete wurden gesäubert und die Pflanzen entsorgt.

Gartenprojekt Krippe (August)

Im August konnten wir mehrmals viele schwarze und gelbe Bohnen ernten. Sie warten im Frost auf einen leckeren Gemüseeintopf, den wir bald zubereiten werden. Unsere Physalis-Pflanzen sind leider eingegangen, auch das kann passieren. Tomaten und Paprika hatten reichlich angesetzt. Eine Himbeerpflanze kam dazu, die Früchte waren sehr lecker.

Gartenprojekt Krippe (Juli)

Im Juli konnten wir die ersten großen Kürbis-, Melonen- und Zucchiniblüten entdecken und beobachten, wie sich daraus ganz kleine Früchte entwickeln. Diese wurden immer größer. Viele andere Pflanzen in unserem Garten standen auch in voller Blüte: Tomaten, Gurken, Erbsen, Kartoffeln, Bohnen, Melone und Paprika. Schnittlauch und Petersilie haben wir gemeinsam geerntet, Kräuterquark gemacht und probiert. 

Der kleine Muli und der Wal

In unserem aktuellen Kita-Projekt haben die Kinder zusammen mit den ErzieherInnen einen großartigen Stop-Motion-Film über die Geschichte des kleinen Fisches Muli und des Wals Otto gedreht. Schauen Sie selbst!

Besuch bei der FFW in Gadebusch

Am 27.06. waren die Vorschulkinder der Kita „Arche Noah" zu Besuch bei der FFW in Gadebusch.
Die Feuerwehrleute haben die Fahrzeuge gezeigt und die Besonderheiten für die Einsätze erklärt. Einsteigen und die technischen Geräte ansehen stand auf dem Programm. Es wurde gestaunt, was man alles braucht, um Menschen zu retten und Brände zu löschen. Auch den schnellen Einsatzwagen des Wehrleiters haben wir gesehen und besichtigt. Da konnte man sich fühlen, wie ein echtes Mitglied der Feuerwehr!

Besuch beim DRK

Am 02.06.2022 waren wir Vorschulkinder beim DRK in Gadebusch. Ein Rettungssanitäter hat uns einen Rettungswagen gezeigt und uns vieles erklärt. Wir haben gestaunt, was es alles zusehen gibt. Der Sanitäter hat sogar unseren Puls gemessen und uns einen Verband angelegt. Zum Schluss konnten wir uns noch die Notfallkoffer ansehen. Es gibt einen für Babys, einen für Kinder und einen für Erwachsene. Das war alles sehr interessant und der Rettungssanitäter war sehr nett.

Gartenprojekt in der Krippe / Mai

Im Mai ist der Boden ist jetzt endlich warm genug. Die Eltern der Kinder aus der Wolkengruppe haben uns Saatgut und Pflanzen mitgebracht. Die Kinder haben mit uns das Saatgut in den Hochbeeten ausgesät: Möhren, Salat, Kresse, Radieschen, Bohnen, Petersilie, Schnittlauch. Diese Pflanzen haben wir gemeinsam eingesetzt: Tomaten, Gurken, Kürbisse, Physalis, Sellerie, Melone, Erdbeeren, Limo-Kraut. Anschließend musste tatkräftig gegossen werden. Vielen Dank sagen wir allen Eltern, die uns so selbstverständlich unterstützt haben!

Gartenprojekt in der Krippe / März

Was braucht eine Pflanze zum Wachsen?
Gemeinsam mit den Kindern haben wir darüber im Morgenkreis gesprochen. Wir haben im März Erde in kleine Töpfe gefüllt und die ersten Pflanzen ausgesät: Tomaten, Paprika, Gurken, Melonen, Physalis, Kürbisse

Gartenprojekt in der Krippe / Februar

Wir, die Krippengruppe Wolke, hat von den Eltern Hochbeete gesponsert bekommen. Darüber haben wir uns natürlich sehr gefreut.

Diese wurden im Februar mit unseren Kindern der Gruppe farblich gestaltet.
Die Farbe haben wir zusammen im Baumarkt ausgesucht und gekauft.

Fasching im März 2022

Endlich konnten wir am 8.3.22 in unseren Gruppen Fasching feiern. Alle hatten schöne und lustige Kostüme an, wir haben viel getanzt und viele verschiedene Spiele gespielt. Das Frühstücksbuffett haben wir in den einzelnen Gruppen gemeinsam mit allen Kindern besprochen und die Eltern haben dann die ganzen vielen leckeren Dinge mitgebracht. Es war ein sehr schöner und lustiger Tag, wir hatten alle viel Spaß.

Weihnachten 2021

Im Dezember hatten wir noch ein schönes Erlebnis in der Kita. Jede Gruppe hat für sich eine Weihnachtsfeier gefeiert. Dabei haben uns viele, viele Eltern mit reichhaltigen Gaben für das Buffet unterstützt. In manche Gruppen kam sogar der Weihnachtsmann persönlich.
Wir sagen allen: Vielen Dank!

Laternenfest im November 2021

Am 11.11.21 waren wir mit unseren selbstgebastelten Laternen zum Martinsfest in unserer Kirche. Frau Messal und Frau Burmeister haben mit uns das „Martinsfest" gefeiert. Gemeinsam haben wir unsere Laternen angezündet und sind in die dunkelste Ecke der Kirche gegangen. Dort konnten unsere Lichter die Dunkelheit erhellen. Wir haben das Lied „Ich geh mit meiner Laterne" gesungen. Frau Burmeister hat dazu auf der Orgel gespielt. Das klang toll.

Erntedankfest im Oktober 2021

Nach einer langen Zeit, am 1. Oktober 2021, waren wir endlich einmal wieder zum Kindergottesdienst in unserer schönen Stadtkirche. Wir haben dort das „Erntedankfest" gefeiert. Wir haben ganz viel Obst und Gemüse von zuhause mitgebracht und für das Fest gesammelt. Mit voller Begeisterung haben wir am Freitag zwei Bollerwagen mit dem Obst und Gemüse in die Kirche gebracht und damit den Altar geschmückt. Frau Messal, unsere neue Gemeindepädagogin und Frau Burmeister, unsere Kantorin, haben uns empfangen und mit einem Orgelspiel begrüßt. Anschließend hörten wir die Geschichte von „Frederik, der Maus". Es war ein sehr schöner Vormittag in der Kirche und wir freuen uns schon sehr auf den nächsten Kindergottesdienst zum „Sankt Martin" Fest.

Zusammenkommen.

Zusammenbleiben.

Zusammenarbeiten.

Unser Team

Sprachfachkraft

Doreen Grober
  • Geboren 1973
  • Verheiratet
  • 1 Kind
  • Logopädin
  • Kindheitspädagogische Qualifizierung
  • Seit Februar 2019 als Sprachfachkraft in der Kita tätig
  • Hobbys: Unternehmungen mit meiner Familie (einschließlich Hund) und Freunden, Gartenarbeit

 

Leitung

Kathrin Schorch
  • Seit 2017 Leiterin der Kita
  • Langjährige Berufserfahrung im Kita- und Krippenbereich
  • Verheiratet, 2 Kinder
  • Hobbys: Liebt die Natur, den Garten, Fotografieren und das Reisen

 

Technisches Fachpersonal

Anja Zimmermann
  • Geboren am 1976
  • Verheiratet
  • 1 Kind
  • Seit Juli 2018 in der Kita tätig
  • Aushilfe in der Küche, wenn die Küchenfee nicht da ist

 

Marianne Malchow
  • Küchenfee
  • Für das leibliche Wohl der Kinder zuständig (damit der Bauch nicht knurrt)
Helmut Gieratz
  • Hausmeister
  • Hat immer ein offenes Ohr für die Kinder
  • Repariert alles

Baumgruppe

Silke Zimmermann
  • Seit 2011 in der Einrichtung
  • Arbeitet in der Familiengruppe der 2-3 jährigen

Zusatzqualifikationen

  • Religionspädagogik
  • heilpädagogisches Arbeiten
  • systemische Familienpädagogik
Saskia Legler
  • Geboren 2000
  • Erzieherin seit Juli 2020
  • In der Einrichtung seit 2021
  • Arbeitsbereich Krippe
  • Hobbys sind Naturspaziergänge und Familienzeit genießen

Wolkengruppe

Carmen Busch
  • Ausbildung zur Heilerzieherin
  • Arbeitet in der Krippe
  • Verheiratet
  • 3 Kinder
  • 3 Enkelkinder
  • Hobby: 3 Dackel, 3 Hühner
Ramona Kolbe
  • Jahrgang 1977
  • Seit 01.09.1999 in der Einrichtung
  • Verheiratet
  • 1 Kind
  • In der Krippe tätig
  • Seit 2005 das Montessoridiplom
  • Einmal in der Woche Montessoriarbeit mit den Vorschulkindern
Kerstin Vogel
  • In der Kita seit 2017
  • In der Krippe tätig
  • Verheiratet
  • 2 Kinder
  • 1 Enkelkind
  • Erzieherin

Wassergruppe

Janina Fiebig
  • Geboren 1987
  • Seit Mai 2012 in der Einrichtung tätig
  • Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin und Erzieherin
  • Verheiratet
  • 3 Kinder
David Winkelmann
  • Geboren 1988
  • Seit Mai 2018 in der Einrichtung tätig
  • Ausbildung zum Heilerziehungspfleger
  • Hobbys: Fußball, Musik

Mondgruppe

Martina Krull
  • Geboren 1962
  • Verheiratet
  • 2 Kinder
  • Ausbildung zur Erzieherin und Heilerzieherin
  • Zusatzausbildung: psychomotorische Wahrnehmungsbehandlung
  • Hobby: Fahrrad fahren
Katrin Kühlborn
  • Seit 2016 in der Einrichtung tätig
  • Erzieherin
  • Verheiratet
  • 1 Kind
  • Hobbys: Tai Chi, Radfahren, Lesen

Sonnengruppe

Bianca Richter
  • Baujahr 1978
  • 1 Kind
  • Seit 2006 in der Einrichtung
  • stellvertretende Leitung
  • Heilerzieherin
  • Zusatzqualifikation systemische Familienpädagogin
  • systemisch/therapeuthische Aufstellungsarbeit
  • Hobbys:Garten
Mildredt Wiegel
  • Verheiratet
  • 1 erwachsener Sohn
  • Seit 36 Jahren Erzieherin
  • Seit 21 Jahren in dieser Einrichtung tätig
  • Zusatzausbildungen: - musikalisch-rhythmische Ausbildung mit Vorschulkindern
  • Religionspädagogik
  • Sprachtherapeutische Fortbildungen
  • Singt und musiziert besonders gerne mit den Kindern
  • Hobby: seit 10 Jahren „Schrott-Trommeln" im Pegasus Verein

Springer

Monika Domnick
  • Wohnt in Pokrent
  • 2 erwachsene Kinder
  • Erzieherin
  • Als Springer in den Krippengruppen tätig
  • Hobbys sind Fahrrad fahren, spazieren gehen und Bücher lesen

Kindermund

Wie bekommt man Bauchschmerzen? „Also weißt du: Wenn man ganz viel isst, dann bekommt man einen dicken Bauch und dann kommen Bakterien in den Bauch und dann muss man Tabletten nehmen."
„Darf ich dir ein Apfelküsschen machen?" Mal ein ganz anderer Wangenkuss.

Termine

Mai
  • Sonntag 08.05.2022

    Veranstaltung

    Muttertag – Wir feiern unsere Mütter Muttertag
  • 27.05.2022

    Schließzeit

    Geschlossen – Brückentag nach Himmelfahrt KITA geschlossen
Juni
  • Montag 06.06.2022

    Veranstaltung

    Pfingsten Pfingsten
  • 24.06.2022

    Schließzeit

    Geschlossen – Fortbildungstag der Mitarbeiter KITA geschlossen
Juli/August
  • 25.07. - 05.08.2022

    Schließzeit

    Geschlossen – 10 Tage Sommerschließung KITA geschlossen
Herbst
  • 04.11.2022

    Schließzeit

    Geschlossen – Fortbildungstag der Mitarbeiter KITA geschlossen
Dezember
  • 23.12. - 31.12.2022

    Schließzeit

    Geschlossen – 5 Tage Weihnachtsschließung KITA geschlossen

FAQs

  • Wie viele Kinder sind in den Gruppen?
    • drei Integrationsgruppen Elementarbereich mit jeweils 15 Kindern, (11 Regelkinder, 4 Integrationskinder)
    • eine Krippengruppe mit 13 Kindern
    • eine Familiengruppe mit 5 Krippen und 7 Elementarkindern 
  • Wie viele ErzieherInnen arbeiten in der Einrichtung?

    15 staatlich anerkannte ErzieherInnen und HeilerzieherInnen
    davon 2 Springkräfte,1 Sprachfachkraft, 2 Hauswirtschaftskräfte, 1 Hausmeister

  • Was soll ich mitbringen? Welche Wechselsachen braucht mein Kind?

    Eine kleine Packliste für Ihr Kind

    Bitte mitbringen Krippe:
    • Ein vertrautes Kuscheltier, Schmusetuch o.ä., welches später auch zum Schlafen in der Krippe bleiben kann Windeln
    • Feuchttücher
    • Wundschutzcreme
    • Wechselwäsche (Jahreszeit entsprechend)
    • Zahnbürste, Zahnpasta
    • Schnuller (wenn nötig, gerne auch zum Verbleib in der Krippe)
    • Bequeme, rutschfeste Hausschuhe
    • Gummistiefel (Jahreszeit entsprechend)
    • Matschhose (Jahreszeit entsprechend)
    • Regenjacke (Jahreszeit entsprechend)
    • Rucksack
    • Sonnencreme (zum Verbleib in der Krippe)
    • Haarbürste bei Kindern mit Bedarf
    • 1 Ordner mit ca. 20 Glasklarfolien 

    Bitte versehen Sie alles mit dem Namen Ihres Kindes, damit wir es zuordnen können.

    Bitte mitbringen Familiengruppe
    • Ein vertrautes Kuscheltier, Schmusetuch o.ä., welches später auch zum Schlafen in der Kita bleiben kann
    • Rucksack
    • Komplettset Wechselwäsche (Jahreszeit entsprechend)
    • Zahnbürste, Zahnpasta (ohne Geschmack)
    • Fest sitzende, rutschfeste Hausschuhe, die die Kinder selber anziehen können
    • Schlaf-T-Shirt
    • Gummistiefel, Matschhose, Regenjacke (Jahreszeit entsprechend)
    • Sonnencreme (zum Verbleib in der Kita)
    • Haarbürste bei Kindern mit Bedarf
    • Ordner mit ca. 20 Glasklarfolien

    Bei Bedarf:
    • Windeln
    • Feuchttücher
    Bitte versehen Sie alles mit dem Namen Ihres Kindes, damit wir es zuordnen können.

    Bitte mitbringen Kita:
    • Ein vertrautes Kuscheltier, Schmusetuch o.ä., welches später auch zum Schlafen in der Kita bleiben kann
    • Rucksack mit Komplettset Wechselwäsche (Jahreszeit entsprechend)
    • Zahnbürste, Zahnpasta
    • Bequeme, rutschfeste Hausschuhe
    • Schlaf-T-Shirt
    • Gummistiefel, Matschhose, Regenjacke (Jahreszeit entsprechend)
    • Sonnencreme (zum Verbleib in der Kita)
    • Haarbürste bei Kindern mit Bedarf
    • Sportbeutel mit Sportzeug und rutschfesten Socken
    • 1 Ordner mit ca. 20 Glasklarfolien

    Bei Bedarf:
    • Windeln
    • Feuchttücher
    • Wundschutzcreme


    Bitte versehen Sie alles mit dem Namen Ihres Kindes, damit wir es zuordnen können.

     

     

     

  • Wie wird die Eingewöhnung in der Krippe durchgeführt?
    Ein Fragebogen zu den Individuellen Gewohnheiten Ihres Kindes, den Sie gemeinsam mit den Vertragsunterlagen erhalten, hilft uns auf Besonderheiten einzugehen.
     
    Eingewöhnung Krippe
    Wir arbeiten in Anlehnung an das Berliner Eingewöhnungsmodell nach infans (Laewen, Andres & Hedevari 2003). Dieses stützt sich auf die Bindungstheorie von John Bowlby. Die Grundlage des Modells ist die Beachtung der Bindung des Kindes an seine Mutter und der unterschiedlichen Bindungsqualitäten. In der Regel werden ca. drei Wochen für die Eingewöhnung Ihres Kindes benötigt. Am Anfang der Eingewöhnung besuchen Sie den Kindergarten gemeinsam mit Ihrem Kind. Nach einigen Tagen findet die erste Trennung von Ihnen statt. Im weiteren Verlauf reagieren wir individuell auf die Signale und Bedürfnisse Ihres Kindes und planen mit Ihnen gemeinsam den weiteren Eingewöhnungsablauf. Die Eingewöhnung dauert so lange, bis Ihr Kind eine sichere Bindung zur ErzieherIn aufgebaut hat. Am Ende der Eingewöhnung findet ein Elterngespräch statt.
     
    Eingewöhnung Kita
    Der Eingewöhnungsprozess dauert in der Regel ca. 3 Wochen. Die Zeit der Eingewöhnung wird von einem intensiven Austauschprozess zwischen Eltern und ErzieherInnen begleitet.  Es wird ein Erstgespräch mit den pädagogischen Fachkräften geführt. In den ersten Tagen der Eingewöhnung werden die Anwesenheitszeit individuell für Ihr Kind angepasst. Es gibt keine feste Bezugsperson. Ihr Kind sucht sich eine Person aus. Die Eingewöhnung dauert so lange, bis Ihr Kind eine sichere Bindung zur ErzieherIn aufgebaut hat. Am Ende der Eingewöhnung findet ein Elterngespräch statt.
     

     

     

     

  • Wie wird die Vorschularbeit gestaltet?

    Durch gezielte Projektarbeiten, individuelle Förderung und ganzheitliche Bildungsangebote in einem strukturierten Tagesablauf wird durch Zuhilfenahme der vorbereiteten Umgebung jedes Kind bestmöglich in seine Zukunft begleitet.
    Ein zusätzliches Montessoriangebot für Kinder ab 5 Jahren bereitet die Kinder gezielt und kindgerecht auf die Schule vor.
    Im Fokus unserer Vorschularbeit nach Maria Montessori stehen individuelle Talente und Bedürfnisse, die durch selbstbestimmtes Lernen gefördert werden.

  • Wie ist der Tagesablauf in den einzelnen Gruppen?

    06.00 – 08.00:

    Frühdienst mit gemeinsamer Betreuung in der Frühgruppe

    08.00 – 09.00:

    gemeinsames Frühstück in den Gruppen

    ab 09.00:

    Freiarbeit mit Projektarbeiten in den Gruppen, Morgenkreisen und Aufenthalt an der frischen Luft. Um einen störungsfreien Tagesablauf zu gewährleisten, bitten wir die Eltern, dass alle Kinder bis 9.00 in den Gruppen sind.

    11.15/11.45:

    (Krippe/Elementarbereich) Mittagszeit. In unserer Einrichtung gibt es ein ausgewogenes und gesundes Mittagessen mit DGE Zertifikat und anschließendem gemeinsamen Zähneputzen

    12.30-14.00:

    Phase des Ausruhens

    14.00-15.00:

    Gemeinsame Vespermahlzeit und erste Abholphase für die Kinder, es wird sich auf den Nachmittag vorbereitet und witterungsentsprechend der Spätdienst vorbereitete

    15.00-17.00:

    Spätdienst und Freispielzeit, zweite Abholphase

    17.00:

    schließt unsere Einrichtung.

  • Wird Mittagsschlaf gemacht?

    Bei uns heißt die Zeit nach dem Mittagessen „Phase des Ausruhens", in der das individuelle Schlafbedürfnis der Kinder im Vordergrund steht. Schlafen heißt sich fallen lassen, nur wenn man sich sicher fühlt und Vertrauen hat, ist das möglich. Die Kinder, die nicht schlafen können, spielen gemeinsam in der „Traumstunde" in einer Kleingruppe.

  • Wie sieht der Speiseplan aus?

    Die Kinder erhalten in unserer Kindertages-Stätte eine gesunde, ausgewogene und altersgerechte Vollverpflegung, die dem DGE- Standard entspricht. Ernährungsbesonderheiten (z.B. Allergien, Unverträglichkeiten, kulturelle Bedürfnisse) werden dabei berücksichtigt.

     

  • Wird mit den Kindern nach den Mahlzeiten Zähne geputzt?

    Die Begleitung der täglichen Körper- und Zahnpflege ist selbstverständlich in unseren Kindergartenablauf eingebettet. Wir pflegen engen Kontakt zur zahnhygienischen Beratung und unterstützen Eltern mit Informationsmaterialien.

  • Gibt es eine Waldgruppe ?

    Wir achten in unseren Tagesstrukturen auf eine ausgewogene Balance zwischen Aktivitäten in und außerhalb des Kindergartens. Projekte und situationsabhängige Spaziergänge in Gadebusch und im Gadebuscher Wald gehören für uns genauso dazu wie die Bewegung auf unserem großzügigen Außengelände. Eine fest integrierte Waldgruppe gibt es nicht.

  • Was ist eine Sprach-Kita?

    Als Sprach-Kita nehmen wir am Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist" teil.

    Schwerpunkte sind hier:

    Alltagsintegrierte sprachliche Bildung
    Kinder erlernen Sprache in anregungsreichen Situationen aus ihrer Lebens- und Erfahrungswelt. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung orientiert sich an den individuellen Kompetenzen und Interessen der Kinder und unterstützen die natürliche Sprachentenwicklung anzuregen und zu fördern. Das heißt für uns:
    -wir pflegen einen wertschätzenden Umgang miteinander
    -wir nehmen uns Zeit und geben Zeit (um antworten zu können, muss ein Kind darüber nachdenken)
    -wir sind auf Augenhöhe mit dem Kind
    - wir verbessern nicht, wir lassen nicht nachsprechen, wir geben korrektives Feedback, um die
    Sprechfreude der Kinder zu erhalten und zu stärken

    Inklusive Pädagogik
    Eine inklusive Pädagogik ermutigt Kinder und Erwachsene, Vorurteile, Diskriminierung und Benachteiligung kritisch zu hinterfragen, sowie eigene Gedanken und Gefühle zu artikulieren. Für uns bedeutet das, sowohl den Gemeinsamkeiten und Stärken der Kinder Aufmerksamkeit zu schenken, als auch ihre Vielfalt zu thematisieren und diese wertzuschätzen.

    Zusammenarbeit mit Familien
    Eine vertrauensvolle und willkommenheißende Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen den pädagogischen Fachkräften und den Familien betrachten wir als notwendig, um Kinder ganzheitlich in ihrer Sprachentwicklung zu begleiten. Denn Sprachbildung findet zuerst durch Eltern und zu Hause statt. Wir als „Sprach-Kita" beraten und begleiten die Eltern. Durch die Gründung einer sich regelmäßig treffenden Eltern- MitarbeiterInnen- Runde ELMAR hat sich die Zusammenarbeit zwischen den pädagogischen Fachkräften und Eltern intensiviert. Gemeinsam mit den Kindern und ihren Familien feiern wir unter anderem regelmäßige Feste. Die Eltern werden hierbei mit einbezogen.

    Digitale Medien
    Seit 2021 liegt ein zusätzlicher Fokus auf digitalen Medien und die Integration medienpädagogischer Fragestellungen in die sprachliche Bildung. Digitale Medien sind heute Alltag in vielen Familien. Damit sind sie ein Teil des Sprachumfeldes von Kindern jeden Alters. Wir als Sprach-Kita greifen digitale Medien bei der sprachlichen Bildung auf, stärken Medienpädagogische Ansätze und nutzen digitale Bildungs-und Austauschformate für die Fachkräftequalifizierung. So sind wir im Frühjahr 2021, im gesamten Team, über das „Filmbüro Wismar" medienpädagogisch fortgebildet worden. Resultierend daraus entstand eine Kooperation, die es uns ermöglicht pädagogisch-fachlich, als auch in technischer Ausstattung begleitet zu werden.

  • Wann fangen die Kinder mit dem „Trockenwerden“ an?
    Jedes Kind hat einen eigenen Zeitpunkt zu dem es das Bedürfnis äußert seine Windel zu verabschieden. In der Krippengruppe wird das Trockenwerden mit den Topfrunden gestartet. Vor dem individuellen Start wird ein Gespräch mit den Eltern darüber geführt, um den Weg gemeinsam beschreiten zu können. Die Topfrunden finden jeweils nach dem Frühstück, nach dem Mittagessen und nach dem Schlafen statt. Zwischen den festgelegten Zeiten wird ganz nach Bedarf der Kinder die Möglichkeit für den Topf- oder Toilettenbesuch ermöglicht.
  • Gibt es einen Wochenplan für die Gruppen?

    In jedem Gruppenraumflur befindet sich ein Whiteboard mit verschiedenen Informationen zu unseren Gruppenangeboten. Im Eingangsbereich werden Projekte oder Jahreszeit entsprechende Aushänge platziert um Zeitnah eine Vorbereitung darauf zu ermöglichen. Zusatzangebote finden wie folgt statt:

    Montag  

    • ab 09.00 Psychomotorik

    Dienstag

    • Sport Sonnengruppe
    • Vorschule Montessori 14.00-15.00 

    Mittwoch

    • Sport Wassergruppe

    Donnerstag

    • Sport Mondgruppe
    • Vorschule Montessori 14.00-15.00 

    Freitag

    • Sport Baumgruppe
    • vormittags Vorschule Montessori

     

     

  • Gibt es Lieder und Tischsprüche für zu Hause?

    Unsere Kita beteiligt sich seit Januar 2018 am Bundesprogramm „Sprach-Kita's: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist".
    Eine wichtige Rolle im KiTa-Alltag spielen Bilderbuchgeschichten, Reime, Gedichte, Fingerspiele, Rätsel und Lieder.
    Die Kinder erleben dadurch den Umgang mit Sprache und ihren Elementen als lustvoll und ihre Aufmerksamkeit richtet sich zunehmend auf Sprechrhythmus, Klang und Wortwitz, auch begleitet von Mimik und Gestik.
    Gerne geben wir diese an sie weiter, sprechen sie uns einfach an.

     

  • Was ist das für ein Bauwagen auf dem Spielplatz?

    Unser Bauwagen wurde 2020 angeschafft und wird als pädagogischer Raum für die Kinder der „Traumstunde" und für Gruppenangebote genutzt.

  • Können wir einmal schnuppern kommen?

    Wir freuen uns über jeden der interessiert ist an unserer Arche und heißen Sie selbstverständlich jederzeit nach Terminabsprache „auf Deck" willkommen. Sprechen sie die GruppenerzieherInnen an, schreiben sie uns per Email oder rufen sie gerne an.